Profitipps

Profi-Tipps

Keine Ernährungs-Experimente beim Skaten

Bei einer längeren Tour auf Skates oder an einem Wettkampftag empfiehlt es sich, nur Lebensmittel zu verzehren, deren Wirkung und individuelle Verträglichkeit auf kürzeren Strecken oder im Training bereits getestet wurden. Ernährungsexperimente bringen meist nicht den gewünschten Erfolg.

Trinken bevor der Durst kommt

Das Durstgefühl ist ein schlechter Indikator für den Flüssigkeitspegel im Körper. Wer erst trinkt, wenn er Durst hat, riskiert frühzeitige Konzentrationsschwäche und Leistungsabfall. An heißen Tagen muss entsprechend den Schweißverlusten mehr getrunken werden, mindestens 0,5 Liter pro Skate-Stunde. Trinken Sie deutlich über den Durst hinaus. Es empfehlen sich Mineralwässer und Schorlen mit einem Calcium-Magnesium-Verhältnis von 2:1.

Pausen machen und diese richtig nutzen

Wer absehbar länger als 60 Minuten aktiv sein wird, sollte Pausen einplanen. Profis nehmen ihren Energienachschub direkt beim Skaten auf (Vorsicht: erhöhte Sturzgefahr!). Wichtig für die Verpflegung zwischendurch: Das Verhältnis der Kohlenhydrate. Dieses Kohlenhydratspektrum sollte ausgewogen sein, d.h., viele verschiedene Kohlenhydrate kombinieren. Gute Energiespender beim Skaten sind u.a. Bananen, spezielle Sport- und Müsli-Riegel aber auch die gute alte "Stulle" mit fettarmen Belag.