Mahlzeiten - Damals und heute

Die üppigen Zwischen- und Hauptmahlzeiten, die unsere Großeltern sich einzuverleiben pflegten, waren damals durchaus angebracht. Sie lieferten, was Oma und Opa früher brauchten, um Tag für Tag harte Arbeit vollbringen zu könne: Viele Kalorien und eine Menge lebensnotwendiger Nährstoffe. Heute verlangt uns der Beruf weit weniger Kalorien ab. Aber: Unser Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen ist gleichgeblieben - oder sogar gestiegen. Ein Beispiel sind die Antioxidantien, Schutzstoffe wie Betakarotin, Vitamin E und Selen, von denen wir wegen der erhöhten Schadstoffbelastung der Umwelt und durch beruflichen Stress mehr brauchen als die Generationen vor uns.