Zwischenmahlzeiten für Sport, Beruf und Freizeit

Als man den Biorhythmus noch nicht kannte, die Leistungskurve nicht wissenschaftlich untersucht hatte, da wußten die Menschen trotzdem schon, dass es gut ist, öfter mal zwischendurch etwas zu essen. Denken Sie mal an die Bedeutung, die für unsere Großeltern noch die Vesper hatte, die Jause, das 2. Frühstück, die Brotzeit - oder wie man es nannte. Dass ein Bissen zwischendurch leistungsentscheidend sein kann, lehrte unsere Altvorderen einfach die Lebenserfahrung. Auf sie allein brauchen wir uns heute aber nicht mehr zu verlassen. Längst hat die Wissenschaft die Bedeutung der Zwischenmahlzeiten für unsere Leistungsfähigkeit eindrucksvoll bestätigt. Erkenntnisse über die Abläufe im Körper und die Rolle der Nähr- und Wirkstoffe in der Nahrung haben die Anforderungen allerdings beträchtlich verändert, die wir heute an eine leistungsgerechte Zwischendurchernährung stellen. Die Frage ist damit nicht mehr, ob, sondern welche Zwischenmahlzeit. Wer einmal versucht hat, sich einen Überblick über das Angebot zu verschaffen, der weiss, dass die Antwort darauf nicht unbedingt leichtfällt.